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Steinbruch
Steinmetzbetrieb
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Unser Abbaugebiet liegt im Südosten der Biber, einem ca. 800 m langen, 250 m breiten und 50 m hohem Hügel bei Brannenburg.
Die Geschichte des Steinbrechens an der Biber lässt sich bis ins Jahr 905 zurückverfolgen, als der damalige Bischof von Brixen auch in Brannenburg Besitztümer hatte und somit das das Recht zum Mühlsteinbrechen.
Seit dieser Zeit ist der „Biberstein“ (Brannenburger Nagelfluh) ein begehrtes Bau- und Dekorationsmaterial.
Der Steinbruch Grad ist nachweislich seit dem Jahr 1773 in Familienbesitz. Unter der Geschäftsleitung des Steinmetzmeisters und Steintechnikers Josef Schwaiger sind derzeit sieben Fachkräfte im Grad Nagelfluhwerk beschäftigt.
Durch erteilte Genehmigungen der zuständigen Behörden ist der Abbau des Brannenburger Nagelfluh in unserem Steinbruch auch für die kommenden Generationen gesichert.
Der Abbau erfolgt mit modernen Hydraulikbohrbaggern und schonendster Sprengtechnik. Zur Sortierung und Verladung steht ein moderner Hydraulikbagger mit Greifer zur Verfügung.
Rohblöcke werden mit einem 12 t-Stapler transportiert.

Historische Aufnahme im Steinbruch

Historische Aufnahme im Steinbruch

Hydraulikbagger mit Reihenbohrgerät

Stapler, 12 to, beim Blocktransport

Grosser Block mittels Sprengschnur gespalten

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